Die Luft beim Abschluss des letzten WM-Lehrgangs in Mannheim vor dem FIH Hockey Women’s Junior World Cup 2021 in Potchefstroom (Südafrika) vom 5. bis 16. Dezember schien raus bei den deutschen Juniorinnen. Anders ließ sich die gerade im Schlussviertel deutliche 2:7-Niederlage (Halbzeit 1:2) am Donnerstagmittag gegen WM-Mitkonkurrent Niederlande nicht erklären. Über drei Viertel hielt der deutsche Damennachwuchs sehr gut mit, dann ließen die eigenen Kräfte nach, während „Jong Oranje“ noch einmal aufdrehte.
Letzter Test vor U21-WM startet mit Remis gegen Niederlande
Bevor in elf Tagen auch die Juniorinnen in das WM-Geschehen eingreifen, hat der Damennachwuchs um Bundestrainer Akim Bouchouchi im Schatten der gestarteten Junioren-WM im Rahmen des vierten Lehrgangs den ersten Test gegen Mitkonkurrent und Mitfavorit Niederlande absolviert. Gegen „Jong Oranje“ gab es nach 60 Minuten in der Traglufthalle des Mannheimer HC ein 1:1 (0:0). Vor dem FIH Hockey Women’s Junior World Cup 2021 in Potchefstroom (Südafrika) vom 5. bis 16. Dezember steht für die Juniorinnen am Donnerstagmittag noch einmal ein Test gegen die Niederlande an, bevor es am Montag gen Süden geht.
Einen verdienten 5:2-Sieg feierte das deutsche Juniorenteam in der indischen Mittagshitze am Mittwoch zum Auftakt der U21-Weltmeisterschaft in Bhubaneswar. Die deutschen Tore erzielten Robert Duckscheer (2), der auch zum „Man of the Match“ gekürt wurde, sowie Michel Struthoff, Maximilian Siegburg und Benedikt Schwarzhaupt. Keeper Anton Brinckman machte ein starkes Spiel, hielt einen Siebenmeter und vier Ecken des Gegners.
Die deutschen Junioren sind seit Donnerstag im indischen Bhubaneswar vor Ort und bereiten sich auf den Start der U21-Weltmeisterschaft am Mittwoch, 24. November, vor (Achtung, geänderte Startzeiten der ersten zwei Vorrundenpartien). Bundestrainer Johannes Schmitz sagte, dass das Team nach dem auch medialen Rummel bei der Ankunft und dem „Wow-Moment“ beim ersten Besuch des 16.000 Zuschauer fassenden Stadions, das pandemiebedingt aber lediglich wenigen Angehörigen Platz bieten wird, voll im Fokus sei.
Die Luft beim Abschluss des letzten WM-Lehrgangs in Mannheim vor dem FIH Hockey Women’s Junior World Cup 2021 in Potchefstroom (Südafrika) vom 5. bis 16. Dezember schien raus bei den deutschen Juniorinnen. Anders ließ sich die gerade im Schlussviertel deutliche 2:7-Niederlage (Halbzeit 1:2) am Donnerstagmittag gegen WM-Mitkonkurrent Niederlande nicht erklären. Über drei Viertel hielt der deutsche Damennachwuchs sehr gut mit, dann ließen die eigenen Kräfte nach, während „Jong Oranje“ noch einmal aufdrehte.
Letzter Test vor U21-WM startet mit Remis gegen Niederlande
Bevor in elf Tagen auch die Juniorinnen in das WM-Geschehen eingreifen, hat der Damennachwuchs um Bundestrainer Akim Bouchouchi im Schatten der gestarteten Junioren-WM im Rahmen des vierten Lehrgangs den ersten Test gegen Mitkonkurrent und Mitfavorit Niederlande absolviert. Gegen „Jong Oranje“ gab es nach 60 Minuten in der Traglufthalle des Mannheimer HC ein 1:1 (0:0). Vor dem FIH Hockey Women’s Junior World Cup 2021 in Potchefstroom (Südafrika) vom 5. bis 16. Dezember steht für die Juniorinnen am Donnerstagmittag noch einmal ein Test gegen die Niederlande an, bevor es am Montag gen Süden geht.
Einen verdienten 5:2-Sieg feierte das deutsche Juniorenteam in der indischen Mittagshitze am Mittwoch zum Auftakt der U21-Weltmeisterschaft in Bhubaneswar. Die deutschen Tore erzielten Robert Duckscheer (2), der auch zum „Man of the Match“ gekürt wurde, sowie Michel Struthoff, Maximilian Siegburg und Benedikt Schwarzhaupt. Keeper Anton Brinckman machte ein starkes Spiel, hielt einen Siebenmeter und vier Ecken des Gegners.
Die deutschen Junioren sind seit Donnerstag im indischen Bhubaneswar vor Ort und bereiten sich auf den Start der U21-Weltmeisterschaft am Mittwoch, 24. November, vor (Achtung, geänderte Startzeiten der ersten zwei Vorrundenpartien). Bundestrainer Johannes Schmitz sagte, dass das Team nach dem auch medialen Rummel bei der Ankunft und dem „Wow-Moment“ beim ersten Besuch des 16.000 Zuschauer fassenden Stadions, das pandemiebedingt aber lediglich wenigen Angehörigen Platz bieten wird, voll im Fokus sei.